feco-feederle

Presseinformationen der Unternehmensgruppe feco-feederle zum Download für Journalisten
Ausgezeichneter Schaulbau – Karlsruhe, im Juli 2017

Karlsruhe, im Juli 2017. Das Aalener Planungsbüro Liebel Architekten überzeugt mit seinem Entwurf für den dreigeschossigen Anbau des Kopernikus-Gymnasium in Aalen-Wasseralfingen (KGW) im ausgelobten Wettbewerb. Damit erhält ein ehemaliger Schüler des KGW den Planungsauftrag. Liebel Architekten schafft mit dem Entwurf zeitgemäße Fachklassenräume und gewinnt im Altbau Platz für attraktive Lern- und Aufenthaltsräume. Das Büro staffelt mit gegeneinander verschobenen Geschossen das Bauvolumen des am Hang liegenden Fachklassentrakts und ergänzt somit harmonisch den Bestand. Bei der öffentlichen Vergabe der Systemtrennwände kann sich die Karlsruher feco-feederle als wirtschaftlichster Bieter durchsetzen.

Der neue Fachklassenanbau ist durch die Glasfassade und die Oberlichtverglasungen der Flurtrennwände trotz der Hanglage lichtdurchflutet. Durch die Kombination gelber Systemflurwände und vertikaler gelber Fassaden-Glaselemente entsteht im Kontext mit Sichtbetonzwischenwänden eine stimmungsvolle lebendige Farbatmosphäre. Das G30-Oberlichtband als achsmittige Brandschutzverglasung fecopur sorgt für eine Tageslichtausleuchtung der hangseitig angeordneten Flure. Das Deckenanschlussprofil ist durch die Abhangdecke verdeckt, das untere Profil wandbündig integriert. Dadurch entsteht maximale Transparenz ohne sichtbare horizontale Rahmenprofile.

Auch bei der Neugestaltung und Umnutzung der durch den Neubau frei gewordenen Flächen erhält feco-feederle den Auftrag für die Ausführung der Systemtrennwände. Durch die, auf die vorhandene Stahlbetonbrüstung zum Lichthof aufgesetzte Brandschutzverglasung fällt Tageslicht in den Schüleraufenthaltsraum. Raumhohe Glasflurwandelemente schaffen Transparenz. Gegliedert werden die Flurwände durch geschlossene Nischenausbildungen. Die Oberstufen-Lounge und die benachbarten Besprechungszimmer sind mit Alurahmen-Glastüren transparent zum Flur gestaltet. Durch Oberlichter über der Flurwand dringt Licht bis in die innenliegenden Räume. Entstanden ist ein heller moderner Lern- und Aufenthaltsort, der von den Schülern gerne angenommen wird.

Bauherr:
Stadt Aalen, Gebäudewirtschaft, Aalen (www.aalen.de)

Nutzer:
Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen, Wasseralfingen (www.kgw-online.de)

Architekt:
LIEBEL/ARCHITEKTEN BDA, Aalen (www.liebelarchitekten.de)

Systemtrennwände:
feco Systeme GmbH, Karlsruhe (www.feco.de)

Planung, Lieferung und Montage der Systemtrennwände:
feco-feederle GmbH, Karlsruhe (www.feco-feederle.de)

Siehe www.feco.de.

Die feco-Gruppe schafft Raumlösungen, die Menschen verbinden und begeistern

feco Systeme GmbH
Die feco Systeme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme für hohe gestalteri-sche und bauphysikalische Anforderungen. Das Unternehmen vertreibt Systemkomponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenz¬geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

feco-feederle GmbH
Die feco-feederle GmbH realisiert anspruchsvolle Projekte mit feco Systemtrennwänden und markenstarken Büroeinrichtungen. Zwei Geschäftsbereiche versetzen das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen aus einer Hand anbieten zu können: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken.

Die feco Systeme GmbH und die feco-feederle GmbH sind Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

Weitere Informationen für Journalisten:
feco Systeme GmbH  
Rainer Höhne
Telefon 0721 / 62 89-111
E-Mail: info@feco.de 

PR-Agentur blödorn pr
Heike Blödorn
Telefon 0721 / 9 20 46 40
E-Mail: bloedorn@bloedorn-pr.de

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 Ausgezeichneter Schulbau (1,54 MB)
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Verschobene Ebenen vermitteln zur benachbarten Wohnbebauung DOWNLOAD Oberlicht-Systemwände schaffen Atmosphäre DOWNLOAD Nischen erweitern den Raum DOWNLOAD fecopur Brandschutzverglasung auf Stahlbetonbrüstung DOWNLOAD
Transparenz in der digitalen Arbeitswelt – Karlsruhe, im März 2017

Karlsruhe, im März 2017. Mit dem Bezug der von GSP Architekten geplanten neuen Deutschlandzentrale in Schwabing startet Microsoft ein neues Kapitel seiner Innovationskultur. Teil des Smart Workspace Konzeptes sind System-Glaswände und –türen der Karlsruher feco-Gruppe. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO (Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation) hat Microsoft ein Raum- und Ausstattungskonzept entwickelt, das als offene Bürostruktur unterschiedlichen Arbeitsanforderungen gerecht wird. Die Teams und Mitarbeiter können ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend entscheiden wo sie arbeiten möchten. Je nach Art der Tätigkeit stehen vier verschiedene Arbeitsbereiche zur Verfügung: Der Think Workspace für hochkonzentrierte Alleinarbeit, der Accomplish Workspace als Standardarbeitsplatz, der Share and Discuss Workspace für den kreativen Austausch und der Convers Workspace für abstimmungsintensive Zusammenarbeit im Team.

Für die Glaswände der Think sowie der Share and Discuss Workspaces hat die feco-Gruppe hochschalldämmende Glas-Türelemente mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 42 dB entwickelt. Die flurseitig flächenbündigen Glastüren bilden mit den angrenzenden fecofix-Glaselementen eine Ebene. Damit setzt feco den gestalterischen Wunsch nach Flächenbündigkeit der Glasflächen um. Die fecofix-Glaselemente erfüllen mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 47 dB höchste Schallanforderungen und schaffen Diskretion für fokussiertes Arbeiten und vertrauliche Telefonate. Im Erdgeschoss realisiert feco die Glaselemente auch als Brandschutzverglasung in gleicher Anmutung als F30-Glaswände mit achsmittiger Brandschutzisolierverglasung mit Raumhöhen bis 3,35 Meter.

Höchste Schalldämmung mit Rw,P = 52 dB wurde bei der transparenten Einhausung des zentralen Microsoft-Servers zur Abschirmung der Schallemission durch die Belüftung realisiert. Die rahmenlose Structural-Glazing-Verglasung fecostruct wird dabei neben den bauphysikalischen Anforderungen auch den hohen repräsentativen Ansprüchen gerecht.

Für seine 1900 Beschäftigten am Standort München hat Microsoft die Idee des worklifeflow entwickelt. Durch Vertrauensarbeitszeit und non-territoriale Büroarbeitsplätze verwirklicht das Unternehmen eine selbstbestimmte Gestaltung des Alltags mit fließenden Übergängen zwischen Arbeits- und Privatleben. Die hohe Qualtität der feco-Trennwandelemente trägt dabei zur Akzeptanz der neuen digitalen Arbeitswelt bei.

Siehe www.feco.de.

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feco Systeme GmbH
Die feco Systeme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme für hohe gestalteri-sche und bauphysikalische Anforderungen. Das Unternehmen vertreibt Systemkomponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenz¬geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

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Die feco-feederle GmbH realisiert anspruchsvolle Projekte mit feco Systemtrennwänden und markenstarken Büroeinrichtungen. Zwei Geschäftsbereiche versetzen das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen aus einer Hand anbieten zu können: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken.

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Die neue Deutschlandzentrale in München-Schwabing DOWNLOAD Smart Workspace Konzept mit transparenten feco-Systemtrennwänden DOWNLOAD Je nach Art der Tätigkeit stehen verschiedene Arbeitsbereiche zur Verfügung DOWNLOAD Offene Bürostruktur für unterschiedliche Arbeitsanforderungen DOWNLOAD
Wandbündige Brandschutzverglasung – Karlsruhe, im Januar 2017

Karlsruhe, im Januar 2017. Für den Neubau des Microsoft Headquarters in München entwickelt die Karlsruher feco Systeme GmbH eine F30 Brandschutzverglasung als Ergänzung zur wandbündigen fecofix Verglasung. Die Dreischeibenverglasung mit einer achsmittigen 28 mm F30-Brandschutzisolier-verglasung und zwei wandbündigen Glasscheiben bietet höchsten Schallschutz mit bis zu 47 dB Rw,P Schalldämmprüfwert bei einer Wandstärke von 105 mm. Die Aluminiumrahmen sind umlaufend 22 mm schlank. Glaselemente der Feuerwider-standsklasse F30 sind nach DIN 4102 für Elementgrößen bis 1,35 Meter in der Breite, drei Meter in der Höhe ohne Teilung und 3,5 Meter mit Teilung gemäß allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung möglich. Mit einem bis zu einem Meter hohen Gipskartondeckenschott sind damit Wandhöhen bis zu 4,5 Meter zulassungskonform realisierbar.

Auch eine Beklebung mit Glasdekorfolien zum Beispiel in Ätztonoptik ist möglich und in der Zulassung enthalten. Die fecofix-Brandschutzverglasung ist mit der geschlossenen Vollwand fecowand kombinierbar und kann auch als F30-Oberlicht-verglasung ausgeführt werden. Der Einbau von T30-Holztüren in die F30-Glaswand ist erfolgreich geprüft. Die fecofix F30-Verglasung ergänzt das feco-Trennwandsystem um eine hochschalldämmende Brandschutzverglasung in der Optik der wandbündigen fecofix-Glaswand. Diese ist mit ihrem umlaufend schlanken Rahmen seit 1983 erfolgreich auf dem Markt. Um ein durchgehendes Erscheinungsbild zu erreichen, kann der Planer damit Flurwände mit und ohne Brandschutzanforderung im gleichen Design gestalten.

Siehe http://www.feco.de/

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Die feco Systeme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme für hohe gestalteri-sche und bauphysikalische Anforderungen. Das Unternehmen vertreibt Systemkomponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenz¬geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

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Die feco-feederle GmbH realisiert anspruchsvolle Projekte mit feco Systemtrennwänden und markenstarken Büroeinrichtungen. Zwei Geschäftsbereiche versetzen das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungsein¬richtungen aus einer Hand anbieten zu können: Die projektbezogene Konstruktion, Her¬stellung und Montage von feco-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken.

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Die Dreischeibenverglasung bietet höchsten Schallschutz bis Rw,P = 47 dB DOWNLOAD Die Aluminiumrahmen sind umlaufend 22 mm schlank DOWNLOAD Dreischeibenverglasung mit F30-Brandschutzglas und zwei DOWNLOAD
Hochschalldämmend und flächenbündig – Karlsruhe, im Januar 2017

Karlsruhe, im Januar 2017. Mit der Neuentwicklung des flurseitig flächenbündigen Alurahmen-Glas-Türelementes A75 überzeugt die Karlsruher feco Systeme GmbH beim Neubau des Microsoft Headquarters in München. feco realisiert den Wunsch des Auftraggebers die wandbündige Doppelverglasung fecofix mit einem Glas-Türelement der Schallschutzklasse 3 zu ergänzen, bei dem das Glas-Türblatt in der Ebene der Verglasung der Flurwand liegt. So entsteht eine durchgehend bündige transparente Glasflurwand mit erhöhtem Schallschutz. Das fecofix-Glas-Türelement mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 42 dB ist in allen feco-Systemtrennwänden einsetzbar.

Das 75 mm starke, doppelt verglaste Aluminium-Rohrrahmen-Türblatt ist raumseitig überfälzt und mit einer Anschlagdichtung als zweite Dichtebene ausgestattet. Die kantig ausgeführten Bandlappen der Edelstahlobjekttürbänder sind flächenbündig in den Türblattrahmen eingelassen. Die Aluminiumzarge mit einem Zargenspiegel von flurseitig 50 mm und raumseitig 18 mm ist mit dreidimensional verstellbaren Bandaufnahmen ausgestattet. Optional ist der Einsatz innenliegender Jalousien im Türblattzwischenraum möglich. Diese sind sowohl manuell als auch elektrisch bedienbar. Zu Revisionszwecken kann das Türblatt im eingebauten Zustand geöffnet werden. Das fecofix Glas-Türelement A75 ergänzt bei flurseitig gleicher Optik das bisher verfügbare A60 Glas-Türelement mit bis zu Rw,P = 37 dB um eine hochschalldämmende Variante. Diese vereint Diskretion und Transparenz ästhetisch ansprechend.

Siehe http://www.feco.de/

Die feco-Gruppe schafft Raumlösungen, die Menschen verbinden und begeistern

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Die feco Systeme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme für hohe gestalteri-sche und bauphysikalische Anforderungen. Das Unternehmen vertreibt Systemkomponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenz¬geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

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Die feco-feederle GmbH realisiert anspruchsvolle Projekte mit feco Systemtrennwänden und markenstarken Büroeinrichtungen. Zwei Geschäftsbereiche versetzen das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungsein¬richtungen aus einer Hand anbieten zu können: Die projektbezogene Konstruktion, Her¬stellung und Montage von feco-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken.

Die feco Systeme GmbH und die feco-feederle GmbH sind Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

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Flurseitig flächenbündiges hochschalldämmendes Glas-Türelement DOWNLOAD Durchgehend bündige Glasflurwand mit erhöhtem Schallschutz DOWNLOAD
feco schafft Raum für Erfolg – Karlsruhe, im November 2016

Karlsruhe, im November 2016. Die Unternehmensgruppe feco-Feederle präsentiert auf der BAU in Halle B4, Stand B500 Räume, die den Anforderungen einer veränderten Arbeitswelt gerecht werden. In fünf Raumzonen zu den Themen Kommunikation, Inspiration, Team, Konzentration und Meeting entdeckt der Besucher die Potenziale des feco-Trennwandsystems im Kontext markenstarker Büroeinrichtungen. Den Bereich Meeting bildet die rahmenlos flächenbündige Structural-Glazing-Verglasung fecostruct und die wandbündige F30-Brandschutzverglasung fecofix. Betreten wird der Raum für den intensiven Informationsaustausch durch die hochschalldämmende flurseitig flächenbündige fecofix Glas-Tür A75.

An zentraler Stelle erlebt der Besucher mit der ständerlosen Nurglaskonstruktion fecoplan mit gerundeten Wandverläufen sowohl einen Bereich für konzentriertes Arbeiten mit einer beidseitig zargenbündigen fecostruct Glas-Tür S60 als auch einen Raum für spontane Kommunikation mit einer bodengeführten, schalldämmenden Glas-Schiebetür ST10B. Darüber hinaus präsentiert feco-Feederle Teamarbeitsplätze mit fecoplan Glas-Schallschirmen mit hochwirksamen vorgehängten stoffbelegten fecophon Absorbern S40. Der Raum für Inspiration zeigt mit seiner Wandoberfläche aus OSB-Platten bewusst einen unfertigen Charakter.

Siehe http://www.feco.de/

Unternehmensgruppe feco-Feederle
Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

feco Innenausbausysteme GmbH
Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom-ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

Paul Feederle GmbH
Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

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Nurglaskonstruktion fecoplan mit gerundeten Wandverläufen DOWNLOAD Absorberelemente reduzieren die Nachhallzeiten DOWNLOAD
Hochwirksamer Stoffabsorber – Karlsruhe, im Oktober 2016

Karlsruhe, im Oktober 2016. Für ihre neu geschaffene Bürolandschaft IdeenReich im Ausstellungs- und Verwaltungsgebäude feco-forum hat die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH einen hochwirksamen stoffbelegten Absorber entwickelt. Mit einem Absorptionsgrad αw = 1 hat der nur 40 mm tiefe Absorber die Erwartungen bei der Messung im Prüfstand übertroffen. Der fecophon Absorber S40 besteht aus einer gelochten, mit Dämmmaterial gefüllten Stahlblechkassette. Diese ist mit schwer entflammbaren Stoffen der Brandschutzklasse B1 belegt. Der von vielen Nutzern bei nicht belegten Stahlblechabsorbern als irritierend empfundene Moiré-Effekt wird dadurch vermieden. Eine Vielzahl attraktiver Stoffe steht als aktuelle Design-Kollektion zur Verfügung. Großen Wert legt feco bei der Verarbeitung auf die Kantenausbildung, bei der die Nähte in den Ecken durch die besondere Ausbildung der Stahlblechkassette nicht auftragen.

Zusammen mit der Nurglaskonstruktion fecoplan lassen sich offene Bürolandschaften realisieren, die Kommunikation und Konzentration ermöglichen. Dabei erfolgt die Schallschirmung durch transparente Glaswandscheiben, die Reduzierung der Nachhallzeiten durch vor die Glasflächen verdeckt befestigte Absorberelemente.

Hochwirksame Absorptionsflächen zur Reduzierung der Nachhallzeiten und damit zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit haben insbesondere im Zusammenhang mit betonkerntemperierten Decken bei nachhaltigen Büroneubauten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Durch den Entfall der Abhangdecken bei betonkerntemperierten Decken entsteht eine schallharte Umgebung. Der fecophon Absorber S40 ist in diesem Kontext eine attraktive Lösung zur Optimierung der Raumakustik.

Siehe http://www.feco.de/

Unternehmensgruppe feco-Feederle
Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

feco Innenausbausysteme GmbH
Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom-ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

Paul Feederle GmbH
Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

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 Hochwirksamer Stoffabsorber (1,31 MB)
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feco-Systemtrennwände im Verwaltungsgebäude von Karl Köhler – Karlsruhe, im Mai 2016

Karlsruhe, im Mai 2016. Das Bauunternehmen Karl Köhler GmbH erweiterte sein Bürogebäude am Firmensitz im württembergischen Besigheim. Das Stuttgarter Büro Wittfoht Architekten BDA plante ein umwelt- und ressourcenschonendes Gebäude. Ziel war es, den Neubau auf dem Betriebsgelände harmonisch in den städtebaulichen und funktionalen Kontext einzufügen und eine Gebäudetypologie zu entwickeln, die als Visitenkarte für das Bauunternehmen fungiert. Über eine Brücke ist das neue Gebäude mit dem alten Bürogebäude verbunden. Den Rohbau führte die Karl Köhler GmbH selbst aus. Mit dem Gebäude demonstriert das Bauunternehmen seine hohe Kompetenz bei der Ausführung von anspruchsvollen Gebäuden, hier insbesondere die Ausführung in Sichtbeton. Die Sichtbetonwände wurden in Teilflächen steinmetzartig bearbeitet, so dass eine Optik mit bruchrauer Struktur im Kontrast zu glatten Sichtbetonflächen entstand. Passend zu diesem hohen Qualitätsanspruch überzeugte die Karlsruher Unternehmensgruppe feco-Feederle mit der Präzision ihres feco-Trennwandsystems. Offenheit, Transparenz und eine Reduzierung auf wenige Materialien wie Beton, Glas und Eichenfurnier bestimmen das Erscheinungsbild des 2-geschossigen Baukörpers.

Für höchste Transparenz wählte man als Trennwände sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss die ständerlose Nurglas-Konstruktion fecoplan. Nur an Boden und Decke durch schmale Aluminiumprofile gehalten, sind die Glasscheiben in 16 mm VSG mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,p = 40 dB ausgeführt und in Bereichen mit hoher Vertraulichkeit, wie den Geschäftsführungsbüros, in 18 mm VSG-Si mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,p = 42 dB. Für eine bessere Sprachverständlichkeit in den Räumen mit schallharten Sichtbetondecken realisierte man akustisch wirksame Bürozwischenwände mit vertikaler Schlitzung von 14/2 mm mit fecoplan als Glasschwert und Oberlichtverglasung ohne vertikale Ständerprofile. Um eine einheitliche Optik zu gewährleisten, wurden alle Oberflächen passend zu den Fensterrahmen in Eiche furniert ausgeführt.

Für die Architekten war Flächenbündigkeit ein wesentliches gestalterisches Merkmal. Daher sind die Türelemente als flächenbündige Eingangsportale gestaltet und ergeben eine eindeutige Zugangssituation zu den Büros. Die Portale mit flurseitig verdeckten Aluzargen 18/0 und H70A-Holztürblättern setzen einen Akzent zu den Glaselementen. Da die Luft zentral abgesaugt wird und die Lüftung über ein Druckgefälle zwischen Flur zu Raum funktioniert, muss der Luftaustausch zwischen Büroräumen und Fluren gewährleistet werden. Deshalb sind alle Türseitenteile und teilweise die Oberblenden mit integrierten Überströmelementen mit beidseitigem Frontschlitz von ca. 9 mm ausgestattet. Abhängig von den Schallschutzanforderungen weisen die Türelemente einen Prüfwert von Rw,P = 37 dB oder Rw,P = 40 dB auf. Die Türseitenteile und die geschlossenen Oberteile sind passend dazu im System fecowand mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 47 dB versehen.

Siehe www.feco.de, www.wittfoht-architekten.com und www.karl-koehler.de

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Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
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Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom-ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

Paul Feederle GmbH
Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

Fotograf: Nikolay Kazakov, Karlsruhe
 nikolay@kazakov.de, www.niko-design.de

Nennung des Fotografen Nikolay Kazakov jeweils direkt am Bild oder an anderer geeigneter Stelle.

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Der 2-geschossige Pavillon ist die Visitenkarte des Unternehmens DOWNLOAD Transparenz und Reduzierung auf wenige Materialien DOWNLOAD Eichenfurnierte Türelemente als flächenbündige Eingangsportale DOWNLOAD fecoplan bietet maximale Transparenz DOWNLOAD
Feederle lobt Architekten-Wettbewerb aus – Karlsruhe, im November 2015

Karlsruhe, im November 2015. Gemeinsam mit den Partnern Vitra und Kymo veranstaltete die Paul Feederle GmbH einen Architekten-Kreativwettwerb mit dem Panton Chair. So sollten die Architekten ein Kunstwerk aus der Design-Ikone kreieren und erhielten dazu einen weißen Panton Chair. Bei der künstlerischen Auseinandersetzung hatten die Planer freie Hand, allein die Formensprache des Stuhls sollte erkennbar bleiben. 17 Büros aus Karlsruhe und der Region haben sich der Aufgabe gestellt und innerhalb von 10 Tagen ein Kunstwerk gestaltet. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Architekturfotografie, des KIT, des Architekturschaufensters und von Vitra, ermittelte aus den eingereichten Arbeiten die Sieger.

Diese wurden am Donnerstag, den 12. November, während der Eröffnungsfeier der neuen Räumlichkeiten von Kymo prämiert. Den Hauptpreis und somit vier Panton Chairs sowie einen Kymo-Teppich, den der Sieger mitgestalten kann, erhielt das Karlsruher Architekturbüro Rossmann + Partner. Mit seinem Entwurf „Lebenslinien“ spiegelt das Büro die Langlebigkeit des Stuhls wider und hebt gleichzeitig dessen einzigartige Formensprache hervor. Denn die Schwünge und Linien, die ihn auszeichnen, bleiben bis ins Innere des Stuhls erhalten und erscheinen in ihrem ganzen Detail. Der zweite Preis ging an Kühnl + Schmidt Architekten aus Karlsruhe und der dritte an das Ludwigshafener Büro Sander Hofrichter Architekten.

Der freischwingende Kunststoffstuhl aus einem Guss ist das erste von Vitra eigenständig entwickelte Produkt. Der Däne Verner Panton hatte sich seit 1959/1960 zum ersten Mal intensiver mit der Idee eines freischwingenden Kunststoffstuhles beschäftigt, ohne vorauszusehen, dass bis zur Realisierung noch ein knappes Jahrzehnt vergehen sollte. Zwecks Umsetzung der Idee siedelte er zu Vitra in die Schweiz um. Nach einer langen Entwicklungsphase kam der Panton Chair 1967 auf den Markt. Innerhalb weniger Jahre erlebte der Stuhl, der zu einem Symbol einer Epoche und einer Ikone des Möbeldesigns aufstieg, mehrere Modifikationen, die mit einem Wechsel des Materials und der Herstellungstechnologie in Zusammenhang standen.

Siehe http://www.feederle.de/, http://www.vitra.com/ und http://www.kymo.de/.

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Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
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Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom¬ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

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Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

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Den Hauptpreis erhielt das Büro Rossmann + Partner. DOWNLOAD Der Entwurf „Lebenslinien“ spiegelt die Langlebigkeit des Stuhls wider und hebt dessen Formensprache hervor DOWNLOAD
feco-Systemtrennwände im Haus West der Sparkasse Ulm – Karlsruhe, im Oktober 2015

Karlsruhe, im Oktober 2015. Lederer Ragnarsdóttir Oei gewann den von der Sparkasse Ulm ausgeschriebenen Wettbewerb für einen Verwaltungsbau an der westlichen Einfahrt in die „Neue Straße“ im Herzen von Ulm. Für den Baukörper mit sechs Geschossen, dessen Fassade aus wiederverwendeten Ziegeln und Fensterbändern in Zick-Zack-Form aus polierten Edelstahlrahmen besteht, lieferte die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH die Büro-Systemtrennwände.

Materialität, eine reduzierte Optik sowie Flächenbündigkeit waren für die Architekten ein wesentliches gestalterisches Merkmal. So sind die Vollwände und die Holz-Türelemente mit verdeckten Aluminiumzargen flurseitig flächenbündig. Um die traditionelle Haptik des Holzes hervorzuheben, sind Wände und Türelemente lackiert und geben somit den Anschein einer Fläche. Damit natürliches Licht in die Büroflure gelangt, ist die feco-Vollwand mit der beidseitig flächenbündigen, rahmenlosen, im Structural-Glazing-Verfahren ausgeführten Oberlichtverglasung fecostruct ausgestattet. Dabei löst das zusammenhängende Glasband die nicht tragenden Bürotrennwände optisch von der betonkerntemperierten Stahlbetondecke los. Sogar die Eckausbildungen der Oberlichter erfolgen als doppelt verglaste Nurglasecken. Zwecks Schallabsorption sind die Vollwände in den Büros mit fecophon Akustikelementen aus 19 Millimeter starken MDF-Platten in horizontaler Schlitzung 14/2 (zwei Millimeter Schlitz und 14 Millimeter Steg) akustisch wirksam ausgebildet.

Da das Verwaltungsgebäude betonkerntemperiert ist und daher keine Abhangdecken zur Verfügung stehen, erfolgt die Luftführung zwischen den Büroräumen und Fluren mit den wandintegrierten Überströmelementen fecoair U61. Dabei strömt die Luft raumseitig durch eine Systemfuge ein und wird labyrinthisch durch das schalldämmende Überströmelement zu den Ausströmöffnungen in der flurseitigen Wandschale geführt. Diese sind bewusst rund gebohrt, mit schwarz lackiertem Lochblech hinterlegt und setzen somit einen gestalterischen Akzent. Um eine Belegung der Besprechungsräume anzuzeigen, können die Ausströmöffnungen im Sparkassenrot beleuchtet werden.

Siehe http://www.feco.de/.

Unternehmensgruppe feco-Feederle
Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

feco Innenausbausysteme GmbH
Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom-ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

Paul Feederle GmbH
Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

feco Innenausbausysteme GmbH
Caroline Schränkler
Telefon 0721 / 62 89-300
E-Mail: info@feco.de

PR-Agentur blödorn pr
Heike Blödorn
Telefon 0721 / 9 20 46 40
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Das Glasband löst die nicht tragenden Bürotrennwände optisch von der betonkerntemperierten Stahlbetondecke. DOWNLOAD Um eine Belegung der Besprechungsräume anzuzeigen, können die Ausströmöffnungen beleuchtet werden. DOWNLOAD Die Fassade besteht aus wiederverwendeten Ziegeln und Fensterbändern aus polierten Edelstahlrahmen. DOWNLOAD
T30-Holz-Tür erfolgreich in feco-F30-Systemtrennwand geprüft – Karlsruhe, im September 2015

Karlsruhe, im September 2015. Die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH hat T30/RS-Brandschutz-Holztürelemente (30 Minuten Feuerwiderstand) zum Einbau in F30-Systemtrennwände bei der MPA Braunschweig erfolgreich geprüft. Abmessungen bis zu einer Elementbreite von 1.200 mm und einer Höhe von 2.580 mm mit ungeteiltem Türblatt sowie 3.330 mm mit zargenintegrierter Oberblende wurden in einer Prüfserie nachgewiesen. Das Türelement besteht aus einem 48 mm dicken, einflügeligen, stumpf einschlagenden T30-Holztürblatt in einer Stahlblockzarge mit einem Zargenspiegel von nur 35 mm. Die mit einer Schall-Ex-Bodendichtung ausgestattete Tür erfüllt mit Schalldämmprüfwerten von Rw,P = 32 dB und 37 dB die Anforderungen der Schallschutzklassen 1 und 2. Die Dauerfunktionsprüfung wurde sowohl für den Einbau in feco-F30-Vollwände als auch in feco-F30-Glaswände mit 200.000 Öffnungszyklen bestanden. Mit der Neuentwicklung von feco Innenausbausysteme sind nun raumhohe Türzargen auch bei Brandschutzanforderung T30 realisierbar. Dadurch ermöglicht das Unternehmen die Umsetzung aktueller gestalterischer Vorstellungen in zeitgemäßer Architektur.

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Die feco Innenausbausysteme GmbH und die Paul Feederle GmbH sind
Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.

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Die feco Innenausbausysteme GmbH entwickelt raumbildende Trennwandsysteme aus Holz, Glas und Metall mit bauphysikalischen Nachweisen und vertreibt die Systemkom-ponenten an lizenzierte Partner weltweit. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand nach ihren jeweiligen länderspezifischen Anforderungen. Als Lizenzgeber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen-, und Anschlussprofile sowie Prüfnachweise zu Statik, Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die ihren Einsatz in Gebäuden namhafter Kunden finden. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberflächen bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

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Die Paul Feederle GmbH setzt sich aus zwei Geschäftsbereichen zusammen: Die projektbezogene Konstruktion, Herstellung und Montage von feco®-Systemtrennwänden und Innenausbauleistungen für Bürogebäude, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Konzeption, Planung und Realisierung von Büroeinrichtungen mit wertigen Marken. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

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Brandschutzprüfung des feco T30/RS-Brandschutz-Holztürelementes DOWNLOAD
Kompetenzbroschüre bei feco-Feederle erhältlich – Karlsruhe, im April 2015

Karlsruhe, im April 2015. In welcher Umgebung möchten wir morgen arbeiten? Wie verbinden wir Innovation mit Kontinuität? Wie sieht eine zukunftsweisende Arbeitsumgebung aus? Antworten auf diese Fragen und Raumlösungen, deren Gestaltung und Funktionalität die Arbeitsweise von morgen prägen, bietet die Unternehmensgruppe feco-Feederle mit ihrer Kompetenzbroschüre. In dieser präsentieren die Karlsruher ihr Fachwissen sowie die Vielschichtigkeit ihrer Dienstleistungen und möchten damit Bauherren sowie Architekten inspirieren und vom Leistungsspektrum begeistern. Auf 60 Seiten gibt das Druckerzeugnis einen Überblick über die Trends der Arbeitswelt, berichtet über das Büro der Zukunft und beschreibt den Planungsprozess für optimale Arbeitsumgebungen angefangen bei der Bestandsaufnahme, über die Bedarfsanalyse und Flächenplanung bis zur Raumkonzeption. Fotos der Objekte und Grafiken des Planungsprozesses runden die Broschüre ab.

feco-Feederle realisiert zum einen anspruchsvolle Konzepte mit dem feco-Trennwandsystem unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Brandschutz, Schalldämmung, Schallabsorption, Statik und Luftführung. Eine maßgeschneiderte Werkplanung ist dabei Voraussetzung. Zum anderen teilt feco sein Know-how weltweit mit lizensierten Partnern und berücksichtigt dabei länderspezifische Anforderungen. So können die Partner die Wertschöpfung selbst bestimmen und von technischen Unterlagen, Prüfnachweisen und Schulungen profitieren. Darüber hinaus realisiert feco-Feederle eine auf den jeweiligen Bedarf anpasste Büroplanung und Einrichtung. Da eine ideale Arbeitsumgebung das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördert, sind bei der Planung viele Faktoren wie zum Beispiel Arbeitsplatznormen, eine ergonomische Arbeitsumgebung und das Zusammenspiel von Material, Farbe und Licht zu berücksichtigen. Auf Wunsch richtet feco-Feederle die Projekte auch ein und liefert dazu die Möblierung namhafter Marken wie vitra, Steelcase, brunner, Thonet, Walter Knoll, Montana und Renz sowie individuelle Innenausbauleistungen.

Interessierte können die Broschüre kostenlos unter info@feco.de anfordern. Stichwort „Kompetenzbroschüre“.

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Über feco® Innenausbausysteme
Die feco® Innenausbausysteme GmbH entwickelt und vertreibt das feco Trennwandsystem. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrennwand weltweit in Lizenz. Als Franchise-Geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen- und Anschlussprofile sowie Prüfzeugnisse zu Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die sich im Wettbewerb bewährt haben. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberfläche bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.

Paul Feederle GmbH
Die Tätigkeit der Paul Feederle GmbH umfasst die objektspezifische Planung, Fertigung und Montage von feco-Systemtrennwänden sowie individuelle Leistungen im Innenausbau. Der zweite Geschäftsbereich ist der Fachhandel für Büro- und Objekteinrichtungen. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.

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Kompetenzbroschüre DOWNLOAD Büro der Zukunft DOWNLOAD
Vollendete Flächenbündigkeit – Karlsruhe, im März 2015

Karlsruhe, im März 2015. Die Flächenbündigkeit der Systemtrennwände der feco Innenausbausystem GmbH wird durch das Holztürelement H105 vollendet. Das Türelement in Wandstärke schafft mit wahlweise flurseitig oder beidseitig verdeckter Aluminiumzarge eine Scheibenwirkung, die mit dem optionalen Einsatz von verdeckten Türbändern keinerlei Rahmenkonstruktion erkennen lässt. Die systemkonforme Bauweise ermöglicht die Kombination mit allen feco-Wandsystemen. Mit der schlanken Nurglaskonstruktion fecoplan entsteht ein skulpturaler Charakter, die flächenbündige Doppelverglasung fecostruct unterstreicht wird die beidseitige Planität.

Mit einem Schalldämmprüfwert von bis zu R w,P = 42 dB und der verdeckten Aluminium-Doppelfalzzarge erfüllt das Holztürelement H105 auch höchste Schalldämmanforderungen. Das Alurahmen Holztürblatt ist wahlweise raumseitig, flurseitig oder beidseitig als Schallabsorber-Oberfläche ausführbar und bietet damit eine wirksame Lösung zur Optimierung der Raumakustik. Oberflächen aus Direktbeschichtung, Schichtstoff oder edlem Furnier lassen der Gestaltung freie Wahl. Der Türblattaufbau eignet sich für den Einsatz von Holzwerkstoffplatten mit reduzierter Formaldehydemission und wird dadurch Nachhaltungskriterien, wie sie bei LEED oder DGNB-Zertifizierungen gefordert werden, gerecht.

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Holztürelement H105 in Coco-Räuchereiche furniert mit beidseitig verdeckter Aluminiumzarge und verdeckten Türbänder DOWNLOAD
Hochleistungsabsorber von feco – Karlsruhe, im Januar 2015

Karlsruhe, im Januar 2015. Die akustische Wirkung eines Raumes beeinflusst maßgeblich das Wohlbefinden und die Produktivität im Büro. Die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH ergänzt ihre Produktlinie fecophon, die bislang aus perforierten Holzabsorbern in unterschiedlichen Ausführungen besteht, um zwei neue Elemente aus Metall und Stoff. Mit dem hochwirksamen Schallabsorber fecophon T80 lassen sich die Nachhallzeiten in einem Raum wirksam reduzieren. Dadurch verbessert sich die Sprachverständlichkeit deutlich. Diese ursprünglich für Call-Center entwickelte Lösung lässt sich wirkungsvoll mit transparenten fecoplan-Glasschirmen zu einer kommunikativen Bürolandschaft kombinieren, in der konzentriertes Arbeiten bei gleichzeitig maximaler Transparenz und Kommunikation möglich ist. Für die T80-Absorber aus mikroperforiertem Stahlblech ist ein Absorptionsgrad von αw= 1,00 nach ISO 11654 nachgewiesen. Bei Anwendung als Einzelobjekt entspricht die äquivalente Absorptionsoberfläche sogar einem Absorptionsgrad von αw= 1,50.

Der wandintegrierte Stoffabsorber fecophon T20S vermittelt durch seine textile Haptik eine angenehme Atmosphäre ohne Moiré-Effekt. Die große Auswahl an Stoffen und die exakte Ausbildung einer Kapp-Ziernaht ermöglichen kreative Farbkompositionen in einem Paneel. Die Stoffe aus 100 % Wolle werden über einen Rahmen gespannt, der mit einem hochleistungsfähigen Dämmstoff ausgefüllt ist. Die feco-Bauweise gewährleistet, dass sich der Rahmen in der Stoffoberfläche nicht abzeichnet. Der Absorber ist frontseitig flächenbündig in die feco-Vollwand integriert. Rückseitig gewährleistet ein mehrschichtiger Sandwichaufbau im Wandzwischenraum die Aufrechterhaltung der Schalldämmung.

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Die Schallabsorber fecophonT80 reduzieren wirksam die Nachhallzeiten. DOWNLOAD Die Schallabsorber in Kombination mit fecoplan-Glasschirmen ermöglichen konzentriertes Arbeiten bei maximaler Transparenz und Kommunikation. DOWNLOAD Der Stoff-Absorber fecophon T20S ist in die feco-Vollwand integriert und ermöglicht kreative Farbkompositionen. DOWNLOAD
fecoplan als absturzsichernde Nurglaswand – Karlsruhe, im Januar 2015

Karlsruhe, im Januar 2015. Die Nurglaskonstruktion fecoplan der Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH kann jetzt auch als absturzsichernde Verglasung in Bürogebäuden eingesetzt werden. Mit nur 50 Millimeter hohen Profilen an Boden und Decke ist die Detailausbildung systemkonform mit allen anderen fecoplan-Ausführungen. Bei der Gestaltung moderner Bürolandschaften können nun auch innenliegende Atrien in einer durchgängigen Bauweise realisiert werden. Die Glasscheiben sind in der Vertikalen rahmenlos transparent verklebt. Schalldämmwerte bis zu Rwp = 42 dB unterstreichen die hohe Qualität der fecoplan-Glastrennwand.

Die Absturzsicherheit wurde durch eine Reihe von Pendelschlagversuchen gemäß den Technischen Regeln für absturzsichernde Verglasungen (TRAV) nachgewiesen und ist durch ein Allgemein Bauaufsichtliches Prüfzeugnis (ABP) dokumentiert. Mit fecoplan können Wandhöhen bis zu 3,50 Meter als absturzsichernder Glas-Raumabschluss mit maximaler Transparenz ausgeführt werden. Wichtig dabei ist die Verbindung zum massiven Bauwerk, die mit einer  speziell entwickelten Fußpunktausbildung in Form einer vorab auf dem Rohboden montierten Bodenschwelle hergestellt werden kann.

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